Je nach Verwendung muss Sand unterschiedlich zusammengesetzt sein. Spielplatzsande zum Beispiel müssen gemäß DIN-Norm gesiebt und gewaschen sein, um Tonanteile herauszulösen.

Die Körner weisen sehr unterschiedliche Oberflächenstrukturen auf und haben je nach Anwendung unterschiedliche Drainageverhalten. Das Kornspektrum soll nach deutschen Vorgaben zwischen 0,2 und bis zu 2 mm liegen nach europäischer Norm bis zu 3 mm.

NUR DER RICHTIGE SAND BIETET DIE GEWÜNSCHTE FUNKTIONALITÄT

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Sand und jede hat ihre besonderen Spezifikationen. Für die Verwendung von Sand auf Spielplätzen oder in Sportstätten gelten besondere Anforderungen, die das Sandfuchs-Team selbstverständlich kennt. Denn die Beschaffenheit des Sandes hat auch Auswirkungen auf die Wahl des Reinigungsequipments. Der auf Spielplätzen genutzte Sand hat zwei wesentliche Funktionen: Zum einen dient er der Dämpfung von Sprüngen und Stürzen von Klettergerüsten, Schaukeln, Rutschen und anderen Spielgeräten. Ziel ist es, die Unfall- und Verletzungsgefahr für spielende Kinder so auf ein Minimum zu reduzieren und ein sicheres Spielumfeld anzubieten. Darüber hinaus dient der Sand gerade kleineren Kindern zum Spielen – und benötigt dafür ebenfalls bestimmte Eigenschaften, damit das Kuchenbacken mit Sandförmchen überhaupt gelingen kann. Denn ein zu feiner oder zu trockener Sand zerfällt sofort und behält nicht die gewünschte Form. Sowohl die Korngröße und -form als auch die Restfeuchte im Sand spielen hierbei eine Rolle.

GENORMTE SICHERHEIT FÜR SICHERES SPIELEN

Die DIN-Normen 1176 und 1177 sowie DIN 18034 beschäftigen sich mit der Sicherheit von Spielplätzen. Meist denkt man dabei zuallererst an Spielgeräte; die wenigsten ziehen in Betracht, dass jedoch auch der Boden auf dem Spielplatz ein großer Sicherheitsfaktor ist. Tatsächlich tragen Verunreinigungen und eine vernachlässigte Sandpflege erheblich dazu bei, dass die wichtige Dämpfungseigenschaft des Sandes verloren geht oder beeinträchtigt wird – und sich damit auch die Verletzungsgefahr beim Springen und Toben erhöht.

WELCHE SCHICHTDICKE SOLLTE DER SAND HABEN?

Wie hoch der Sand auf die Spielfläche aufgebracht wird, bemisst sich nach der Fall- bzw. Sprunghöhe der Spielgeräte. Die Mindestschichtdicke einer losen Sandschüttung auf einem Spielplatz sollte bei einer maximalen Sprunghöhe von 2 m mindestens 20 cm betragen. Bei einer Fallhöhe von bis zu 3 m ergibt sich eine Mindestschichtdicke des Sandes von 30 cm. In der Regel sind auf den Spielplätzen 10 bis 25 cm Sand aufgeschüttet. Stichprobenartige Untersuchungen von Spielplätzen ergaben eine durchschnittliche Schütthöhe von nur 15 cm.

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